Am 23 Januar 1959 machte sich eine Gruppe von zehn Studierenden sowie Absolventen des Polytechnischen Instituts des Urals in Jekaterinburg auf eine gefährliche Ski-und Bergsteigerexpedition in die frostige Wildnis. Die Gruppe bestand aus sieben Männern, zwei Frauen sowie ein erfahrener Wanderführer.
Einer der Studierenden musste jedoch wegen Gelenkschmerzen die Expedition abbrechen und kehrte zurück, die anderen jedoch setzten die Reise fort. Den später am Tatort gefundenen Fotos und Tagebüchern zufolge errichtete das Team am 1 Februar also 9 Tage später ein Lager an den Schneebedeckten Hängen des Cholat Sjachl. Ein Berg der bei den Mansi ,,Toter Berg" bedeutet.
Von da an verlor sich jede Spur der Gruppe.
Als Sie nicht zurückkehrten fanden Wochen später ein Such Team am Cholat Sjachl das Expeditionszelt das merkwürdigerweise von innen aufgeschlitzt war. Ein Tag später fanden sie die erste Leiche unter einem Zedernbaum. Die anderen blieben spurlos verschwunden.
Doch Monate später, als der Schnee schmolz, stießen die Suchteams auf weitere schockierende Funde. Die Leichen aller neun Teilnehmer waren über den Hang des Berges verstreut. Einige waren auf unerklärliche Weise entkleidet, andere hatten Schädel sowie Rippen Brüche, bei weiteren fehlten die Augen und einer Person fehlte die Zunge.
Was war passiert?
Seltsamerweise hielt die sowjetische Bürokratie den Fall geheim und machte eine ,,unbekannte Naturgewalt"" für ihren Tod verantwortlich.
2019 kamen Sie zu dem Schluss das es eine Lawine gewesen wäre doch viele sind skeptisch denn wichtige Wissenschaftliche Belege fehlten. Wie konnte eine Lawine abgehen ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen?
Es wurde nie aufgeklärt und der Fall bleibt bis heute ein Rätsel. War es wirklich eine Naturgewalt oder steckte der Toter Berg , dessen Namen so berüchtigt unter den Mansi war selbst dahinter?
Was denkt ihr ?

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